Aktuelle Lehre

Wintersemester 2025/2026

Vallée du Rhin

Urban Design Project Territories, MSc, 12 CP

Kontact: Rebekka Wandt MSc

 

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    In freien Projekten erkundet dieses Entwurfsstudio das Obere Rheintal an der Grenze zwischen Frankreich und Deutschland. Wir interessieren uns für die Unterschiede und Besonderheiten der Orte zwischen dem Fluss und den Bergen der Vogesen und des Schwarzwaldes, für die vielfältigen kulturellen Hintergründe, Konflikte und Kooperationen sowie die abwechslungsreiche Landschaft. Das Oberrheintal ist ein Hotspot für die Auswirkungen des Klimawandels, da es bereits jetzt ein fast mediterranes Klima mit steigenden Temperaturtrends aufweist. Wie können Städte und Landschaften auf steigende Temperaturen reagieren? Wir wollen diese Frage untersuchen und dabei auch die übergreifenden Herausforderungen und Chancen von Städten im Zusammenhang mit kultureller Kreativität, wirtschaftlicher und sozialer Innovation sowie neuen Formen des Tourismus thematisieren. Der Schwerpunkt liegt dabei insbesondere auf der urbanen Regeneration, der Aktivierung von Orten und Gemeinschaften sowie der Entwicklung von Szenarien und Prozessen für neue Lebens-, Arbeits- und Mobilitätsmodelle. Inspiriert von Zirkulärer Ökonomie und zirkulärem Design möchten wir uns mit der Wiederverwendung und Umgestaltung städtischer Elemente und Systeme befassen. Das Studio befasst sich mit den Auswirkungen auf größere Netzwerke und Kooperationen im Oberrheingebiet, mit unterschiedlichen Frequenzen und Intensitäten der Besiedlung und baut dabei auf bestehenden Projekten und Initiativen auf. Methodisch werden wir städtische und territoriale Szenarien entwickeln: Aktivierung und Einbindung städtischer Elemente in neue Netzwerke, Start neuer Zyklen und Erforschung von Bio-Innovationen. Dazu ist die Arbeit des Studios als Teamarbeit in Zweiergruppen in drei Phasen organisiert: (1) Forschungsphase, Erforschung von Potenzialen, Referenzen, Theorien; (2) Konzeptphase, Auswahl und Analyse freier Projekte in verschiedenen Städten; (3) Entwurfsphase, Entwurf und Entwicklung im Maßstab von Stadtprojekten (1:500/200), städtischen (1:2000) und territorialen (1:50–200.000) Netzwerkebenen.

     

    Diese Lehrveranstaltung wird auf Englisch stattfinden.

    Die Exkursion nach Straßburg ist mit diesem Kurs verbunden, die Teilnahme ist aber nicht obligatorisch.

     

Resilient and Adaptive Cities - BIP Workshop in Athens

Short Territories Design Project, MSc, 5 CP

Kurzprojekt Stadt, BSc, 5 CP

Contact: Anna Pape MSc

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    Athen ist eine südeuropäische Stadt, die besonders stark von der Hitze als Folge des Klimawandels betroffen ist. Wie können architektonische und städtebauliche Konzepte und Strategien auf diese Herausforderung reagieren? Mit Schwerpunkt auf dem Stadtteil Agios Pavlos im Zentrum Athens wird der Workshop mit Studierenden aus Athen, Hannover und Wien Kenntnisse und Fähigkeiten für innovative Ansätze für resiliente und anpassungsfähige Städte vermitteln. Er beleuchtet neue Initiativen städtischer Gemeinschaften zur Bewältigung komplexer Herausforderungen und verbindet den Klimawandel mit einer Vielzahl städtischer Fragestellungen. Im Workshop werden Stadtmorphologie, Gebäudetypologie sowie städtische Oberflächen und Gebäudehüllen in Verbindung mit sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Herausforderungen und Dynamiken untersucht, um städtebauliche und architektonische Konzepte und Strategien für ein von Hitze betroffenes Stadtviertel zu entwickeln.

     

    Der Workshop wird von der Nationalen Technischen Universität Athen (NTUA, Architekturtechnologie), Prof. Eleni Alexandrou, in Zusammenarbeit mit der Leibniz Universität Hannover (LUH, Territorial Design and Urban Planning), Prof. Jörg Schröder und MSc Anna Pape, sowie der Technischen Universität Wien (TU Wien, Städtebau), Dipl.Ing. Nela Kadić, und der Stadtverwaltung von Athen organisiert.

     

    Der Workshop ist Teil der Aktivitäten der EULiST European Universities Alliance. Er wird als BIP Blended Intensive Programme durch Erasmus+ von der Europäischen Union gefördert.

     

    Diese Lehrveranstaltung wird auf Englisch stattfinden.

     

Circular Design LAB hands-on

Short Territories Design Project, MSc, 5 CP

Short Project City, BSc, 5 CP

Contact: Rebekka Wandt MSc

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    Kreative Ansätze und interdisziplinäre Zusammenarbeit sind im Umgang mit Leerständen entscheidend. Im LAB wird genau dies in den Mittelpunkt gestellt. Hier wird der Leerstand nicht als Problem, sondern als Experimentierfeld betrachtet, das unentdeckte Potenziale birgt und neue Perspektiven eröffnet. Als Teil dieses Projekts haben Studierende die Möglichkeit, in interdisziplinären Teams zu arbeiten und gemeinsam experimentelle Installationen zu entwickeln. Das LAB ist ein Raum für kreativen Austausch, wo innovative Ideen auf praxistaugliche Lösungen treffen.

    Die Projektphase startet mit einem online Startmeeting am 18. September 2025 um 12 Uhr, gefolgt von einer intensiven Arbeitswoche vom 2. bis 9. Oktober 2025. Während dieser Zeit geht es darum Installationen zu entwickeln, den Bestand aufzuräumen und sich aktiv einzubringen. Die Aufgaben umfassen unter anderem die Dokumentation von LAB, die Erstellung von detailreichen Zeichnungen und die Planung von Installationen. Diese Aufgaben  bereichern nicht nur den eigenen Erfahrungsraum, sondern schaffen auch einen neuen Anlaufpunkt in Hannover – einen Ort, an dem neue und innovative Lösungen entstehen können.

    Durch praxisnahe Expeditionen und gezielte Übungen wird der Umgang mit dem Bestand zur Kernaufgabe: Wie lassen sich Räume neu interpretieren und transformieren? Es geht darum sich intensiv mit dem Ort auseinander zu setzen, im Dialog zirkuläre Lösungsansätze zu entwickeln und von Expertinnen und Experten praxisnahe Methoden kennen lernen. Das CiD LAB verbindet Entwerfen, Machen und Reflektieren. Die Ergebnisse dieser intensiven Woche werden in einer gemeinsamen Werkschau präsentiert.

     

    Der Workshop ist Teil der Aktivitäten der CiD Circular Design Innovation Alliance, gefördert durch die Europäische Union.

    Diese Lehrveranstaltung wird auf Englisch stattfinden.

Towards an Architecture of Perspectives and Practices

Seminar Regionales Bauen und Siedlungsplanung, MSc, 5 CP

Seminar Stadt, BSc, 5 CP

Kontakt: Dr.-Ing. Riccarda Cappeller

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    + Reflektion zum Status Quo der Disziplin

    + Eigenes Beispiel / Interesse Multi-Methoden-Ansatz erforschen

    + Entwurfsbasierte Denkweise und künstlerische Methoden anwenden

    + Annäherung an Theorie des Design Research in Architektur/ Städtebau

    + Neue Darstellungsformen entwickeln

     

    Was macht Architektur und Städtebau in Praxis und Forschung heute aus? Welche Perspektiven und Praktiken können mit Bezug auf den aktuellen Diskurs zum Ausdruck gebracht werden? Und welche Rolle spielen dabei künstlerische Herangehensweisen und Methoden des Entwerfens?

    Im Seminar gehen wir der Frage nach, wie sich abstrakte Themen und Konzepte mit Hilfe kreativer Ansätze sichtbar und diskutierbar machen lassen. Es ist zugleich Vorbereitung der CA2RE Konferenz, die im März 2026 an der Leibniz Universität stattfindet. CA2RE, die Community for Artistic and Architectural Research, ist ein europäisches Netzwerk, das erforscht wie künstlerische Tätigkeiten und das Entwerfen als zentralen Denk- und Arbeitsprozess stärker in die Forschung zu Architektur und Gestaltung mit integriert werden können.

    Das Seminar verbindet die theoretische Reflexion aktueller Diskurse mit einer praktischen Auseinandersetzung: Gemeinsam erarbeiten wir eine Installation, die verschiedene Positionen, Handlungsperspektiven und Netzwerke sichtbar macht. Die Teilnehmenden entwickeln dafür individuelle Beiträge, und leisten einen konkreten Beitrag zur Konferenz.

     

    „Artistic Research adds a new feature to professional skills: it helps one to see one´s agency

     in relation to knowledge production and evaluation, to position agency within the context

    of human goals and the human history  of concepts […]”

     

    (Juha Varto, Artistic Research. What is it? Who does it? Why?, 2018)

OPEN TOPIC

Seminar Regionales Bauen und Siedlungsplanung, MSc, 5 CP

Seminar Stadt, BSc, 5 CP

Kontakt: Dr. Federica Scaffidi

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    Es gibt keine Architektur ohne die Stadt. Architektonisches Arbeiten leitet sich aus den Aufgaben und der Zukunft der Gesellschaften und Gemeinschaften ab, für die wir entwerfen und bauen; und Architektur bezieht sich auf den Kontext des materiellen, funktionalen und bedeutsamen Raums, in einer Vielfalt von Bezügen und Maßstäben. Wenn die Berufspraxis und Wissenschaftlichkeit unserer Disziplin in kulturellen, politischen und wirtschaftlichen Diskussionen ihre Einzigartigkeit und ihre Bedeutung argumentiert, steht sie heute zusätzlich vor einer weiteren Aufgabe: Zu erforschen und erklären, was Stadt eigentlich bedeutet. Wir gehen dabei einen Schritt weiter: Wir bezeichnen mit Territorium die gebaute Umgebung in größeren Zusammenhängen, vor allem im Zusammenspiel von Land und Stadt. Wie hat sich Land verändert, welche aktuellen und zukünftigen Veränderung können wir benennen? Wie können wir dafür die Schnittstellen architektonisch-städtebaulichen Arbeitens zu Infrastrukturen, Kultur und Natur, Landschaft, Wirtschaft und Gesellschaft neu definieren? Welche Rolle und Aufgabe hat Architektur dabei nicht nur für die Gestaltung von Gebäuden, sondern auch für die Artikulation von Räumen in größeren Maßstäben des Territoriums? Welche Konzepte und Entwurfswerkzeuge sind dafür notwendig, wie können sie kommuniziert werden?

     

    Im Programm MSc Architektur und Städtebau können mit OPEN TOPIC freie Seminararbeiten bearbeitet werden, insbesondere zur Vorbereitung der Masterthesis. 

    Im Programm BSc Architektur kann OPEN TOPIC zur Recherche in der Vorbereitung und Begleitung einer individuellen Bachelorthesis im Städtebau belegt werden.

Prozessgestaltung und Kommunikation in Städtebau und Stadtplanung

Seminar, MSc, 5 CP

Seminar City, BSc, 5 CP

Contact: Prof. Jörg Schröder

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    Prozessgestaltung und Kommunikation vertieft Fähigkeiten zur Entwicklung eigenständiger städtebaulicher Projektarbeit im Hinblick auf die Gestaltung städtebaulicher und stadtplanerischer Prozesse und die Kommunikation von Projekten und Strategien sowohl in einem überfachlichen als auch öffentlichen Fokus; Verständnis der Denksysteme, Einbeziehung/Integration und Handlungsweisen verschiedener Akteursgruppen in Planungsprozessen; Entwicklung von räumlichen Konzepten in kommunikativen und partizipativen Prozessen.

     

    Individuelle Angebote nach Vereinbarung.

Nachhaltige Mobilität

Seminar, MSc, 5 CP

Lehrbeauftragter: Dipl.-ing. Henrik Sander, orangeedge

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    Unsere Vorstellungen von nachhaltiger Mobilität werden stark von verdichteten, Innenstädten und einer Stadt der kurzen Wege geprägt. Auf Grundlage einer gemeinsamen (Daten-)Analyse sollen die Voraussetzungen und Möglichkeiten für raumdifferenzierte Handlungsmöglichkeiten erarbeitet werden. In welchen Stadträumen ist das Rad sinnvoll? Wo welcher öffentliche Verkehr? Wo auch welche Form von Auto? Und welche Straßenräume werden für diese unterschiedlichen Lösungen gebraucht? Ziel des Seminars ist es, eine differenzierte Vorstellung von Stadträumen und umsetzungsorientierte Mobilitätslösungsansätze für konkrete Stadträume zu entwickeln sowie möglichst in öffentliche und politische Debatten einzubringen.

     

    Mit dem Fallbeispielen werden konkrete Entwürfe für integrierte, zielgruppendifferenzierte Mobilitätsinfrastrukturen entwickelt. Neben der Frage der Aufteilung und Gestaltung von Straßenquerschnitten in Bezug auf den Stadtraum werden auch Lösungen für die Integration der Verkehrs- und Stellplatzinfrastruktur in den Städtebau und die Architektur entwickelt.

Deux Rives

Entwurf Stadt, BSc, 9 CP

Kontakt: Dr. Arch. Federica Scaffidi

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    An der Grenze zwischen Frankreich und Deutschland strebt die Stadt Straßburg eine Anbindung an den Rhein an und möchte durch die Umgestaltung von Industrie- und Infrastrukturstandorten in der Nähe des Rheinhafens und der Rheinbrücke eine neue Urbanität schaffen. Mit dem Entwurf Stadt in diesem Winter wollen wir dieses groß angelegte Stadtentwicklungsprojekt mit seinen Ideen und Strategien zur Umgestaltung und seinen innovativen Wegen zur Einbindung und Beteiligung von Bürgern und Akteuren kennenlernen. Im Entwurf werden dann mit Eingriffen/Interventionen als Puzzleteile in verschiedenen Situationen Stadtvision diskutiert – um bestehende städtische Strukturen als Ressourcen zu verstehen, Transformationsprozesse zu entwerfen, mit neuartigen Konzepten zur Verbindung von Wohnen, Produktivität, Mobilität, Kultur und Gemeinschaft zu arbeiten und neue Rollen der Natur in der Stadt zu entwerfen. Insbesondere das Wasser in der Stadt, die verschiedenen Flussarme und Kanäle bieten nicht nur situative Potenziale, sondern auch die Vision eines neuen räumlichen Netzwerks. Straßburgs Hintergrund in der dynamischen Grenzregion zusammen mit Freiburg und Basel, als Sitz des Europäischen Parlaments und als Universitätsstadt lädt dazu ein, Urbanität neu zu denken – und wie soziale und wirtschaftliche Innovation mit räumlicher Kreativität und der Gestaltung neuer städtischer Netzwerke verbunden werden kann. Wir wollen adaptive, experimentelle und kontextbezogene Sichtweisen auf Grenzsituationen fördern, die zur Dynamik der Stadt und ihrer sozialen und kulturellen Offenheit beitragen können.

     

    Basierend auf einem gemeinsam entwickelten Verständnis der Stadt, der Grenzsituationen und des großen städtischen Projekts zur Anbindung an den Rhein ist der Entwurf Stadt methodisch in drei Schritte gegliedert: 1) Techniken zur Ermittlung dreidimensionaler Transformationspotenziale und deren Darstellung, 2) Ausarbeitung kontextueller Faktoren des unmittelbaren Umfelds für Veränderungsimpulse und 3) räumliche und programmatische Konzeption experimenteller Interventionen als Räume der Möglichkeiten.

     

    Die Exkursion nach Straßburg ist mit diesem Kurs verbunden, eine Teilnahme ist aber nicht obligatorisch.

     

     

Exkursion Strasbourg

Exkursion, BSc/MSc, 3 CP

Kontakt: Jackie Williams MAEBB

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    Diese Exkursion zielt darauf ab, Straßburg als Stadt im Oberrheintal – zwischen Frankreich und Deutschland – mit ihrem vielfältigen kulturellen Hintergrund und ihrer Lebendigkeit kennenzulernen, nicht zuletzt durch die große Universität und als Sitz des Europäischen Parlaments und des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte. Tatsächlich ist Straßburg ein symbolischer und aktiver Ort für das Bündnis zwischen Frankreich und Deutschland, für das vereinte Europa, für eine Erfolgsgeschichte, wie ein Ort der Grenzsituationen und verworrenen Geschichte zu einem Ort der Innovation und Kultur wurde, der in die Zukunft weist. Die Exkursion untersucht die Rolle – und die Potenziale und Entwicklungen – des städtischen Raums vor dem Hintergrund und im Zusammenspiel mit sozialen, kulturellen und wirtschaftlichen Themen, zwischen dem historischen Zentrum, den Stadtvierteln, dem Wasser in der Stadt und dem Rhein sowie dem großen Flusshafen. Eine weitere Perspektive der Exkursion sind die regionalen Verbindungen Straßburgs und seine zentrale Lage zur Region Elsass, aber auch zu Freiburg und Basel in der erweiterten Euroregion Oberrhein.

     

    Die Exkursion ist mit den Kursen „Deux Rives” im Bachelor-Studiengang und „Vallée du Rhin” im Master-Studiengang verbunden, steht aber auch anderen Studierenden offen, sofern Plätze verfügbar sind.

     

WECHSELWIRKUNGEN

Einführungsmodul, BSc, 3 CP

Kontakt: Dr.-Ing. Riccarda Cappeller

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    In der Session Stadt & Landschaft des Moduls Wechselwirkungen geht es um erste Einblicke in Konzepte und Arbeitsweisen des Städtebaus (Prof. Jörg Schröder, Dr.-Ing. Riccarda Cappeller) und der Landschaftsarchitektur (Prof. Christian Werthmann). In den zwei Vorlesungen und der Übung als Prüfung werden dazu entwurfsorientiert analytische Grundlagen vermittelt. Die Annäherung an die einzelnen Case Studies erfolgt über die verschiedenen Maßstabsebenen. Die Ziele der Session sind: 

    (1) Wechselwirkungen zwischen den architektonischen Projektbeispielen mit ihrem Kontext zu erkennen und erklären zu können,
    (2) dafür ein Grundverständniss von Stadt und Landschaft sowie der Komplexität und Bedeutung ihrer räumlichen Formen und Strukturen zu entwickeln, 

    (3) verbunden mit der Fähigkeit räumliche Erkenntnisse zu synthetisieren und adäquat erläutern zu können.