Projekt lang


© Bild: Erich Ferdinand

Mülhome

Zusammenleben in Köln-Mülheim

Vor fast vierzig Jahren wurde der Güterbahnhof Köln-Mülheim stillgelegt, aber noch immer zertrennt er die Stadt: Im Süden liegt das quirlige, türkisch-kurdische Viertel rund um die Keupstraße; im Osten das neue Kultur- und Kreativquartier auf dem ehemaligen Carlswerk-Gelände; und im Norden und Westen verschiedene Wohn- und Gewerbegebiete. Lange hatte man die Hoffnung, auf dem Areal des ehemaligen Güterbahnhofs ein neues Stück Stadt bauen zu können, dass die verschiedenen Räume und Milieus miteinander verbindet und ihnen ein neues, identitätsstiftendes Zentrum verleiht. Viele Jahre wurde geplant, gestritten, gerechnet und diskutiert. Bald ist es endlich so weit: Der ehemalige Güterbahnhof wird bebaut werden. Aber wird diese Bebauung den Bedürfnissen der Anlieger und den Potenzialen des Ortes wirklich gerecht? Dieser Frage werden wir im „Projekt lang“ nachgehen – und wir werden alternative Vorschläge entwickeln. Die Bearbeitung soll in drei Schritten erfolgen: 1. Intensive Untersuchungen vor Ort; 2. Erstellung eines Rahmenplans für den Betrachtungsraum; 3. Städtebauliche Maßnahmen und Strategien für den ehemaligen Güterbahnhof und die umliegende Standorte. Anmerkungen: Die Teilnahme an der zugehörigen Exkursion „Cem´s Place“ vom 25. bis 27.10. wird empfohlen! Termin: Mittwoch, 23.10. im Arbeitsraum Kolloquien: 27.11.19, 18.12.19, 5.2.20 (Abschlusskolloquium)

Vorstellung:

Erster Termin: Mittwoch, 23.10. im Arbeitsraum

Betreuung: mittwochs 10 - 14 Uhr im Arbeitsraum

Kolloquien: 27.11.19, 18.12.19

Abschlusskolloquium:  5.2.20