Projekte


Open Educational Ressources

Virtuelle Stadterkundung

Ein freies Lehr- und Lernmittel für Architektur, Städtebau und verwandte Disziplinen

 

Das Stadtzentrum von Le Havre, Wohnviertel im indischen Bangalore, Gebäude aus den 1960ern im georgischen Tiflis oder zeitgenössische Architektur in Moskau – in den Fächern Architektur und Städtebau oder auch Geographie und Landschaftsarchitektur ist die Auseinandersetzung mit beispielhaften Bauwerken oder Stadträumen ein fester Bestandteil der Ausbildung. Doch nicht immer sind Reisen an diese Orte möglich, weil sie zu teuer sind, weil sie nicht mit dem Lehrplan vereinbar sind, oder weil sie – wie zu Zeiten der Corona-Pandemie – nicht erlaubt sind. Warum also nicht eine virtuelle Stadterkundung? Mehr lesen

Ausstellungsbeitrag

stadthaltig

Eine Rauminstallation mit Fotografien von Erik-Jan Ouwerkerk und einer Informationsgrafik der Abteilung für Stadt- und Raumentwicklung

 

Egal ob in der Fachwelt, in den Medien oder im politischen Diskurs – wir sind es gewohnt, dass man die vielen Vorteile der Stadt als selbstverständlich hinnimmt, aber ihre Defizite umso mehr betont: ihren Mangel an bezahlbarem Wohnraum, die Konzentration von Feinstaub und anderen Umweltgiften, die hohen Lebenshaltungskosten, den Lärm, den Stress, die Gefahren. Wollen wir unseren Städten eine Zukunftschance geben, so die einhellige Meinung, müssen diese Probleme gelöst werden. Dabei wird allzu leicht übersehen, welche Vorteile die Stadt für ihre Bewohner*innen Tag für Tag hat – Mehr lesen

Projekt kurz / Ausstellung

Grand Route Gelsenkirchen

Fotografische Erkundung der Kurt-Schumcher-Straße 

  

Die Kurt-Schumacher-Straße in Gelsenkirchen ist nicht nur die längste Straße der Stadt, sondern auch eine der bedeutendsten. Nicht nur, weil sie durch den Stadtteil Schalke führt, vorbei an der legendären Glückauf Kampfbahn, sondern weil sie Gelsenkirchen mit dem 1928 eingemeindeten Buer verbindet. am Verkehrsaufkommen ist deutlich spürbar, dass die Kurt-Schumacher-Straße die wichtigste Verbindung  zwischen Gelsenkirchen und dem nördlich gelegenen Buer ist. Ihre städtebaulichen und architektonischen Eigenschaften werden diesem Anspruch jedoch in keinster Weise gerecht. Darum hat der Bund Deutscher Architekten (BDA) in Gelsenkirchen zwei Teams eingeladen, Mehr lesen