Institut für Entwerfen und Städtebau

Das Institut für Entwerfen und Städtebau zielt mit drei Abteilungen auf das Themenfeld der Gestaltung der Stadt in der Lehre und im Forschungsschwerpunkt "Habitate der Zukunft" der Fakultät für Architektur und Landschaft.

Das Institut arbeitet in dem Spektrum von Städtebaulichem Entwerfen (Prof. Andreas Quednau), Regionalem Bauen und Siedlungsplanung (Prof. Jörg Schröder) sowie Stadt- und Raumentwicklung (Prof. Tim Rieniets). Es kooperiert mit angrenzenden Disziplinen in der Fakultät und mit Gesellschafts-, Kultur- und Ingenieurswissenschaften für einen räumlich-gestalterischen Zugang zur Zukunft der Stadt.

 

 


Studienschwerpunkt Städtebau/Stadtplanung
Im Rahmen des MSc Architektur und Städtebau kann ein Schwerpunkt Stadtplanung belegt werden, der als Doppelqualifizierung die Studienvorraussetzungen sowohl für die Architekten- als auch die Stadtplanerliste schaffen kann. Damit können auch die Voraussetzungen für die Zulassung zum Referendariat Städtebau im Hinblick auf Leitungsfunktionen bei Landes- und Kommunalverwaltungen erfüllt werden. Studierende, die sich für das Berufsfeld Städtebau/Stadtplanung - sowohl in freier Tätigkeit in Büros, als auch bei der öffentlichen Verwaltung - qualifizieren möchten, können durch dafür geeignete Modulbelegung den Schwerpunkt Stadtplanung belegen. Allerdings wird das Verfahren der Eintragung in die Architekten- und Stadtplanerliste allein durch die Architektenkammer Niedersachsen oder die Architektenkammern anderer Bundesländer durchgeführt. Die Zulassung zum Referendariat Städtebau wird durch das Niedersächsische Ministerium für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz durchgeführt, oder durch die zuständigen Ministerien anderer Bundesländer.

Beratung 
Wir beraten Sie gerne individuell zu diesem Studienschwerpunkt, wenden Sie sich an die Professoren des Instituts.

Masterarbeit
Für eine Masterarbeit im Bereich Städtebau/Stadtplanung sollten Sie bereits im Semester davor ein Thema vorbereiten, hierfür bieten wir geeignete Formate an, wie z. B. freie Seminararbeiten.